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Brahms: Deutsches Requiem am Ewigkeitssonntag

Johannes Brahms - ein Deutsches Requiem (Londoner Fassung)

26. November 2017, 18.00 Uhr, Stiftskirche Faurndau

 

Miriam Burkhardt, Sopran

Thomas Scharr, Bariton

Capella Laurentiana

Ensemble Octav

Angelika Rau-Čulo und Amrei  Walter,  Klavier

Leitung: Angelika Rau-Čulo und Katharina Weißenborn

 

Der Eintritt ist frei, um Spenden zu Gunsten der Kirchenmusik wird freundlich gebeten.

Johannes Brahms´ berühmtes Oratorium „Ein deutsches Requiem“ gehört seit seiner Uraufführung im Jahr 1868 in Bremen zu den beliebtesten Stücken der Chorsinfonik. Einer der Gründe für diesen ungebrochenen Erfolg über 150 Jahre hinweg ist sicherlich die Art und Weise, wie Brahms mit der überlieferten Form „Requiem“ und den von ihm vertonten Texten aus der Bibel umgeht. Brahms schuf eine individuelle, künstlerische Auseinandersetzung mit den menschlichen Grundthemen Tod, Verlust, Schmerz und Trauer.

Die sogenannte Londoner Fassung wurde von ihm selbst gefertigt und erklingt in der Besetzung für Soli, Chor und Klavier vierhändig. Er selbst schreibt dazu: Ich habe mich der edlen Beschäftigung hingegeben, mein unsterbliches Werk auch für die vierhändige Seele genießbar zu machen, jetzt kann es nicht untergehen.

Das Ensemble Octav und die Capella Laurentiana haben sich zusammen getan, um gemeinsam dieses berührende Werk aufzuführen. So erklingt es in diesem Konzert in Kammerchorbesetzung von 20 Sängerinnen und Sängern, die es möglich macht, sehr fein aufeinander abgestimmt alle interpretatorischen Facetten herauszuarbeiten und den Zuhörern ein ganz besonderes Konzerterlebnis zu präsentieren.